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Andris Nelsons erste Boston Symphony Orchestra Konzerte 2020

Die ersten Konzerte des Boston Symphony Orchestra unter Andris Nelsons dieses Jahr präsentieren drei Aufführungen von Samuel Barbers Medea’s Meditation and Dance of Vengeance sowie der Kammersymphonie von Schostakowitsch und Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“, am 23., 24., & 25. Januar in der Symphony Hall.

Mit Rudolf Barshais Arrangement von Schostakowitsch‘ Achtem Streichquartett Op. 110 (1960) – einem sehr autobiografischen Werk – für Streichorchester, setzt das BSO den Schostakowistch-Zyklus diese Saison fort. Barbers Medea’s Meditation and Dance of Vengeance , ein 15-minütiges Konzertstück, ist zugleich ein Ausschnitt aus seiner Ballettmusik für Martha Graham aus dem Jahr 1946. Die Symphonie „Aus der Neuen Welt“ von Dvorkák wird als eines seiner wichtigsten und möglicherweise kritischsten Werke im Zusammenhang mit seinem U.S.-Aufenthalt angesehen.

Am 28. Januar steht der renommierte Pianist Yefim Bronfman gemeinsam mit dem BSO auf der Bühne und interpretiert das lyrisch-warme 4. Klavierkonzert in G-Dur von Beethoven, auf das wiederrum Schotsakowitsch und Dvorák folgen. Am 30. & 31. Januar stehen Mozarts 24. Klavierkonzert in c-Moll KV 491 sowie Bartóks grandioses Konzert für Orchester und die 2. Suite zu Daphnis et Chloé von Ravel auf dem Programm.

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Konzerte zum Jahresende mit dem Gewandhausorchester

Andris Nelsons kehr nach Leipzig für Konzerte mit dem Gewandhausorchester zurück. Am 5., 6., & 8. Dezember setzt er den Bruckner-Zyklus mit der Zweiten Symphonie (Pausen-Symphonie) des österreichischen Komponisten fort. Davor ...