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Andris Nelsons dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

Am 13., 14. und 15. Dezember dirigiert Andris Nelsons Mahlers großartige Zweite, die Auferstehungssymphonie, mit den Berliner Philharmonikern und dem MDR Rundfunkchor. Das fünfsätzige Meisterwerk vereint mehrere Genres in einem – Symphonie, Tondichtung und symphonische Kantate. In diesen Aufführungen sind in den Solistenpartien Lucy Crowe, Sopran und Gerhild Romberger, Contralto. Nelsons, ein wahrer Mahler-Verehrer seit seiner Jugend, sagt über den Komponisten:

„Diese Musik spricht mich sehr persönlich an. Sie beinhaltet von kindlicher Naivität bis zur großen Katastrophe alles und birgt in sich eine ganze Welt.“

Das Abendprogramm beginnt mit Maija Einfeldes Lux aeterna, für gemischten Chor, Glocken und Vibraphon. Früher in dieser Saison wurde das Werk in einem Konzert unter der Leitung des Chefdirigenten des Tanglewood Festival Chorus, James Burton, uraufgeführt. Die Kritiker lobten das Werk:

„Eines der beiden Werke, die im Rahmen der Hundertjahrfeier der Gründung des Staates Lettland auf dem Programm stehen, ist Lux aeterna. Es ist gezeichnet von kontrapunktischer Schichtung und der Repetition eines Textausschnitts aus der Requiem Messe, in der ein gnädiger Gott angefleht wird, ewige Ruhe für den Verschiedenen zu gewähren: „lasse ewiges Licht auf ihn leuchten“. Mit wallenden Melodien und variierenden musikalischen Texturen kreiert Einfelde eine Form des Chorals, die gleichzeitig zeitgenössisch und traditionell klingt.“ (Bachtrack)

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